Herzlich willkommen bei den Grünliberalen AargauWir machen Umweltschutz wirtschaftlichDie Grünliberalen stellen sich den Herausforderungen und engagieren sich für eine gesunde Wirtschaft und Umwelt. Wir danken Ihnen für ihr Interesse am grünliberalen Weg und hoffen Sie mit unserem Engagement anzustecken. - Viel Spass beim Surfen auf der glp-Plattform Gründung Bezirkspartei RheinfeldenAm 30. August 2010 wird in Rheinfelden die 10. Bezirkspartei im Aargau gegründet, Nationalrat Martin Bäumle hält das Grusswort und einen Vortrag.Medienmitteilung vom 16. JuniDie glp Aargau lehnt den Bau neuer Kernkraftwerke grundsätzlich ab - auf die Richtplananpassung in Beznau ist zu verzichtenDie Grünliberale Partei Aargau lehnt den Bau neuer Kernkraftwerke grundsätzlich ab - mindestens solange die Endlager Problematik ungelöst ist und nicht alle anderen Möglichkeiten mit erneuerbaren Energien und Verbesserung der Energieeffizienz ausgeschöpft sind. Auf die Richtplananpassung in Beznau ist zu verzichten. Medienmitteilung vom 30. MaiGrünliberale Aargau verstärken Co-PräsidiumDie grünliberale Partei des Kantons Aargau (glp) verstärkt das Co-Präsidium. Mit der Wahl von Grossrätin Ruth Jo. Scheier besteht die oberste Parteileitung neu aus vier Personen. Im Hinblick auf die National- und Ständeratswahlen 2011 kann so die Arbeitslast besser verteilt werden. Unbestritten waren die kantonalen Abstimmungen vom 13. Juni 2010. Medienmitteilung vom 10. Mai 2010Weiterer Wechsel zu den GrünliberalenLaurent Seydoux, Exekutivmitglied der Gemeinde Plan-les-Ouates (GE), wird zu den Grünliberalen wechseln und dort mithelfen, die kantonale Sektion Genf aufzubauen Medienmitteilung vom 10. Mai 2010 Medienmitteilung vom 22. MärzErneuter Parteiwechsel zu den Grünliberalen!Grossrätin Christine Haller wechselt zur GLP Aargau. Mit der erfahrenen Kantonspolitikerin aus Reinach, Bezirk Kulm, wird die Grossratsfraktion der Grünliberalen weiter verstärkt. Medienmitteilung vom 22. März Medienmitteilung vom 19. MärzGrünliberale sagen Ja zur KlimainitiativeDie Grünliberalen sind enttäuscht über das Nein des Nationalrates zur Klimainitiative, sie setzen aber nach wie vor auf einen griffigen Gegenvorschlag. Die Klimaveränderung führt zu massiven Risiken für unseren Planeten und die Klimagase und hier insbesondere die CO2-Emissionen sind die Hauptursache. Aber auch ohne den Klimawandel wäre es aus ökologischen und ökonomischen Gründen das Gebot der Stunde, auf Energieeffizienz und erneuerbare Energien zu setzen. „Wer jetzt nichts tut, spart vielleicht kurzfristig an Kosten, wird aber längerfristig zu den Verlierern zählen“, sagt glp-Nationalrat Martin Bäumle. Auch eine CO2-Abgabe auf Treibstoffe sei mittelfristig unabdingbar, es sei denn die Schweiz setze auf die von den Grünliberalen geforderte Energie- statt Mehrwertsteuer. Medienmitteilung vom 17. MärzGrünliberale fordern griffigeren Gegenvorschlag zur Abzocker-InitiativeDer Nationalrat hat den direkten Gegenvorschlag zur Minder-Initiative heute leider nur in einem wichtigen Nebenpunkt im Sinne der Grünliberalen abgeändert. Insgesamt wurde der Gegenvorschlag zu stark abgeschwächt, um das Problem der Abzockerei ernsthaft bekämpfen zu können. Insbesondere die SVP hat gegen mehr Transparenz und gegen mehr Rechte für die Aktionäre gestimmt und hat damit den Gegenvorschlag bewusst abgeschwächt. Deshalb werden die Grünliberalen heute die Initiative Minder im Sinne des „Pfandes in der Hand“ noch unterstützen, um dem Ständerat ein Signal in Richtung Verschärfung des Gegenvorschlages zu geben. Ganz knapp abgelehnt wurde der Kernantrag der Grünliberalen zur Festschreibung von Regelungen im Vergütungsreglement für Personen, welche besser verdienen als die Geschäftsleitungsmitglieder. Damit hätte das Vergütungsreglement auch z.B. Investmentbanker erfasst, welche die Finanzkrise mit verursacht haben. Medienmitteilung vom 15. MärzFür eine ökologische SteuerreformDie Grünliberalen begrüssen den Entscheid des Nationalrates, welcher der Minderheit Bäumle gefolgt ist und damit die vom Ständerat geänderte Motion Heiner Studer für eine ökologische Steuerreform - zwar knapp – aber weiterhin unterstützt. Die Änderung im Sinne des Ständerates ermöglicht eine detaillierte Prüfung verschiedener Steuersysteme, welche zu einer stärkeren Berücksichtigung ökologischer Aspekte führen könnten. Die Grünliberalen fordern in diesem Sinne die Prüfung einer Energiesteuer auf nicht-erneuerbaren Energieträgern, welche die Mehrwertsteuer vollumfänglich ersetzen soll. Dies würde zu einer wesentlichen Vereinfachung des Steuersystems mit wirksamen Anreizen zur Einsparung nicht-erneuerbarer Ressourcen und einem nachhaltigen Schub für die Clean-Tech-Industrie führen. Medienmitteilung vom 13. MärzDie Grünliberalen Aargau begrüssen den Entwurf des Regierungsrates zum Strassengesetz und den Motorfahrzeugabgaben ebenso wie die Dreiteilung der VorlageDie Grünliberale Partei begrüsst es, Medienmitteilung vom 10. MärzGrünliberale fordern: Boni vor die AktionäreDie Grünliberalen fordern einen griffigen Gegenvorschlag zur Minder-Initiative. Dabei steht für die Grünliberalen der Inhalt des Gegenvorschlages im Zentrum und nicht das Prozedere, um welches sich die grossen Parteien zanken. Ein solcher Gegenvorschlag muss die Rechte der Aktionäre stärken. So fordern die Grünliberalen, dass die Aktionäre nicht nur bei der Ausgestaltung der Vergütungen von Verwaltungsrat und Geschäftsleitung mitreden können, sondern auch bei denjenigen von Angestellten, welche besser verdienen als die Geschäftsleitungsmitglieder. Mitteilung vom 25. FebruarStellenausschreibungDie Stelle als Generalsekretär(in) Grünliberale Schweiz ist per 1. Mai 2010 neu ausgeschrieben. Newsletter vom 22. FebruarNewsletter no. 2 der glp Aargau!Alles zu den kommenden Abstimmungen mit dem Schwerpunkt Pensionskassen, News aus dem Grossen Rat und interessante Meldungen aus den Bezirken. Medienmitteilung vom 22. FebruarGrünliberale Kanton Waadt gegründetDie 13. Kantonalsektion wurde heute in Lausanne den Medien vorgestellt. Delegiertenversammlung vom 20. FebruarGrünliberale wollen Energie- statt MehrwertsteuerDie Grünliberalen präsentierten an ihrer Delegiertenversammlung in Winterthur ein neues Konzept für eine ökologische Steuerreform. Eine neue Energiesteuer soll die bisherige Mehrwertsteuer als Ertragsquelle des Bundes ersetzen. Damit wird energie- und umweltschonendendes Verhalten ökonomisch interessant und der Einsatz von nicht erneuerbaren Energien wie Öl, Gas und Uran schrittweise reduziert. Die Energie- statt Mehrwertsteuer soll den Weg in Richtung 2000-Watt-Gesellschaft eröffnen. Die Grünliberalen wollen das Konzept nun intern diskutieren, verfeinern und vertiefen. Gleichzeitig prüfen sie die Lancierung einer Volksinitiative. Die Delegierten sagten zudem dreimal JA zu den Vorlagen vom 7. März. Medienmitteilung Energie- statt Mehrwertsteuer Medienmitteilung Parolenfassung Beitrag im SF Medienmitteilung vom 12. FebruarGrünliberale Aargau: dreimal JA zu den Abstimmungsvorlagen vom 7. März 2010Ohne Gegenstimme, aber mit vielen Enthaltungen hat der Vorstand der Grünliberalen Partei (glp) Aargau an der letzten Vorstandssitzung die Zustimmung zur Senkung des Mindestumwandlungssatzes bei den Pensionskassen beschlossen. Die Grünliberalen unterstützen auch die Tierschutzanwalt-Initiative, um das Tierschutzgesetz besser durchzusetzen. Unbestritten war die Zustimmung zum Verfassungsartikel über die Forschung am Menschen. Medienmitteilung vom 12. Februar Delegiertenversammlung vom 20. FebruarDelegiertenversammlung in WinterthurWir laden alle Interessierten herzlich ein, an der 4. Delegiertenversammlung der Grünliberalen Schweiz teilzunehmen. Die DV in Winterthur steht im Zeichen der Abstimmungen vom 7. März und der thematische Schwerpunkt bildet eine Präsentation der Fachgruppe Ökologische Finanzreform. Medienmitteilung vom 26. JanuarGrossrat Roland Agustoni, Magden, wechselt zu den GrünliberalenGrossrat Roland Agustoni wechselt zur GLP Aargau. Mit dem erfahrenen Grossrat aus dem Bezirk Rheinfelden wird die Grossratsfraktion der Grünliberalen weiter verstärkt. Medienmitteilung vom 26. Januar |